HAUFE VERLAG BERICHTET RECHTSWIDRIG ÜBER SUZANNE GRIEGER-LANGER

Personalmagazin lässt sich vor Bärbel Schwertfegers Karren spannen

STELLUNGNAHME VOM 19. MÄRZ 2020

Das Personalmagazin des Haufe Verlages behauptet, dass Referenzen auf der Website von Deutschlands bekanntester Profilerin Suzanne Grieger-Langer „gefakt“ seien. Das stimmt nicht. Profiler Suzanne konnte dies vor Gericht glaubhaft machen und der Haufe Verlag musste weite Teile seines rechtswidrigen Artikels löschen. Der Haufe Verlag zitiert in seinem Artikel auch die mehrfach verurteilte Diffamierungs-Bloggerin Bärbel Schwertfeger. Deren Lügen und rufmörderische Agitation war die Basis des Haufe-Artikels. Das Landgericht Frankfurt stellt nun klar: Diese Berichterstattung ist falsch und darf nicht wiederholt werden.

Der Haufe Verlag hat in seinem „Personalmagazin“ in rechtswidriger Art und Weise über Suzanne Grieger-Langer berichtet und musste vor Gericht eine empfindliche Niederlage einstecken. Das Landgericht Frankfurt verurteilte den Verlag, der unter anderem damit wirbt, dass alle 30 DAX-Unternehmen auf seine angebliche Expertise setzen, zu einer umfangreichen Unterlassung. (Landgericht Frankfurt am Main, Az. 2-03 O 77/20, Beschluss vom 09.03.2020).

HAUFE VERLAG BERICHTET FALSCH

Im Rahmen eines Artikels über Suzanne Grieger-Langer, in dem es im Wesentlichen um angeblich falsche Referenzen, aber auch um andere Vorwürfe geht, hat der Verlag zahlreiche falsche Tatsachen publiziert, die er nach der Entscheidung des Landgerichts Frankfurt umgehend löschen muss. Der Verlag hat sich bei der Berichterstattung dabei an falschen Tatsachenbehauptungen orientiert, die ursprünglich auf die angeblich freie Journalistin Bärbel Schwertfeger zurückzuführen sind.

Insbesondere hat der Haufe Verlag behauptet, dass die Kundenliste von Suzanne Grieger-Langer gefakt, sprich eine Fälschung sei – ein sehr heftiger Vorwurf, wird mit ihm doch impliziert, dass Suzanne Grieger-Langer bewusst in Bezug auf ihre Kunden lügen würde. Gegen diesen Vorwurf hat sich Suzanne Grieger-Langer mit Nachdruck zur Wehr gesetzt. Sie konnte vor Gericht zahlreiche Unterlagen vorlegen, die ausführlich den Wahrheitsgehalt ihrer umfangreichen Kundenliste belegen und rechtfertigen. Die Richter am Landgericht Frankfurt am Main haben klar zugunsten von Suzanne Grieger-Langer entschieden. Die Behauptung, ihre Kundenliste sei „gefakt“ ist falsch und darf nicht wiederholt werden.

Haufe zitiert die Diffamierungs-Bloggerin und Rufmörderin Bärbel Schwertfeger

Der Artikel im Haufe Personalmagazin reiht sich nahtlos in eine Reihe von Artikeln ein, welche durch die angeblich freie Journalistin Bärbel Schwertfeger auf ihrer eigenen, privaten Blogseite publiziert werden. In dem Haufe-Bericht wurde auch auf Bärbel Schwertfeger Bezug genommen.

Der Artikel ist aber nicht nur aufgrund der enthaltenen Falschaussagen problematisch. Auch dessen Entstehung wirft Fragen auf. So wurden in der Tat sehr viele Referenzen, die Suzanne Grieger-Langer auf ihrer Website nennt, nach einer Zusammenarbeit mit Deutschlands berühmtester Profilerin befragt – allerdings nicht von der Haufe-Redaktion, sondern von Bärbel Schwertfeger, und zwar unter dem Vorwand einer angeblichen journalistischen Recherche. Es ging Bärbel Schwertfeger dabei auch wohl auch gar nicht um eine journalistische Recherche und Berichterstattung. Vielmehr ging es ihr auch darum, sich im Rahmen eines anderen, bereits länger laufenden Gerichtsverfahrens – es ging um eine Urheberrechtsverletzung Schwertfegers zulasten Grieger-Langers – zu verteidigen. Hier wurde also nicht nur Journalismus betrieben, sondern es wurden egoistische Motive verschleiert. Schwertfeger selbst hat ihre „Recherchen“ nie selbst publiziert und stattdessen den Haufe Verlag instrumentalisiert, ihre zweifelhaften Ergebnisse zu veröffentlichen.  

Bärbel Schwertfegers Bauerntricks kosten den Haufe Verlag Reputation

Wie der Haufe Verlag auf diesen Bauerntrick hat reinfallen können, ist unbekannt. Es ist aber pressehandwerklich sehr beschämend, wie sich hier ein eigentlich angesehener und anerkannter Verlag vor den Karren einer Lobbyistin hat spannen lassen, deren einziges Ziel es ist, Suzanne Grieger-Langer in der Öffentlichkeit zu schädigen.

Der Reputationsschaden lastet nun auf dem Haufe Verlag, der für seine rechtswidrige Publikation verurteilt wurde.

Durch das entschiedene Auftreten von Suzanne Grieger-Langer gegen den Verlag war es möglich, die Publikation zeitnah in weiten Teilen untersagen zu lassen, sodass zumindest unwahre Behauptungen nicht wiederholt worden sind.

Auch wenn der Verlag Rechtsmittel gegen die Entscheidung eingelegt hat, so hat er gleichwohl umgehend nach der gerichtlichen Entscheidung reagiert und die streitgegenständlichen Passagen gelöscht.

Dem Haufe Verlag geht es nicht um ordentlichen Journalismus

Um gegenüber ihren zahlreichen Fans und Kunden mit den falschen Vorwürfen aufzuräumen, hat sich Suzanne Grieger-Langer selbst kurze Zeit nach Erscheinen des Haufe-Artikels im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin zu den Vorwürfen geäußert. Hier wurden ebenfalls zahlreiche Unterlagen präsentiert, die sämtliche gegen Suzanne Grieger-Langer vorgebrachten Anwürfe widerlegen.

Selbstredend erschien, trotz Einladung, kein Vertreter des Haufe Verlages auf dieser Pressekonferenz und holte sich die Sichtweise von Suzanne Grieger-Langer ein. Ein Update des Artikels, mit dem der Verlag vielleicht seinerseits einräumen könnte, dass er falsch gelegen habe, steht bis heute aus. Das ist juristisch zwar zulässig, begründet aber journalistische Zweifel an dem Verlag. So stellt die Richtigstellung ein probates journalistisches Mittel dar, wenn neue Tatsachen bekannt werden. Offensichtlich geht es dem Haufe Verlag aber in diesem Fall nicht um ordentlichen Journalismus.

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