Einträge von Suzanne Grieger-Langer

Bärbel Schwertfeger bedroht Journalisten

Die selbst ernannte Journalistin Bärbel Schwertfeger schreckt vor nichts zurück. Im Rahmen ihres konzertierten Rufmordes an Suzanne Grieger-Langer bedroht Bärbel Schwertfeger nun sogar Journalisten, die objektiv und wahrheitsgemäß berichten. „Es wird ihnen ergehen wie Suzanne Grieger-Langer“, lautete die Drohung Schwertfegers gegen den Herausgeber verschiedener Medien und Betreiber mehrerer Internetportale, der objektiv über die Pressekonferenz von Suzanne Grieger-Langer berichtet und die anwesenden Juristen zitiert hatte. 

Bärbel Schwertfeger und andere Aggressoren unterliegen mehr als 25 Mal vor Gericht

Seit nunmehr fast zwei Jahren setzt sich Suzanne Grieger-Langer, Deutschlands bekannteste Profilerin, gegen die beispiellose Rufmordkampagne rund um die angeblich freie Journalistin Bärbel Schwertfeger zur Wehr. In mehr als 25 gerichtlichen Verfahren vor unterschiedlichen Gerichten und Kammern in ganz Deutschland sind die Aggressoren inzwischen unterlegen. Die Verurteilungen reichen von Verstößen gegen das Presserecht über Verletzungen des Urheber- und Persönlichkeitsrechts bis hin zu belegten Falschaussagen und unwahren Tatsachenbehauptungen. Unterstützt wird Suzanne Grieger-Langer in allen gerichtlichen Auseinandersetzungen von dem renommierten Berliner Medienanwalt Tim Hoesmann. Gemeinsam gehen sie gegen Bärbel Schwertfegers Internetpranger und die verleumderischen Aggressoren vor.

Die falschen Anschuldigungen des Lügenkartells rund um Bärbel Schwertfeger

Das Lügenkartell rund um die selbst ernannte Journalistin Bärbel Schwertfeger behauptet immer wieder, die umfangreiche Kunden- und Referenzliste auf der Website von Suzanne Grieger-Langer sei gefakt. Das ist unwahr und Teil der Rufmord-Kampagne Bärbel Schwertfegers gegen Profiler Suzanne. Statt die rechtlichen und geschäftlichen Fakten anzuerkennen, berichten die Komplizen Schwertfegers aber immer wieder bewusst falsch und irreführend, verdrehen die Wahrheit, ignorieren Fakten und unterschlagen Informationen. Es gibt nur echte Referenzen und Kunden auf der Website von Profiler Suzanne.

Haufe Verlag berichtet rechtswidrig über Suzanne Grieger-Langer

Das Personalmagazin des Haufe Verlages behauptet, dass Referenzen auf der Website von Deutschlands bekanntester Profilerin Suzanne Grieger-Langer „gefakt“ seien. Das stimmt nicht. Profiler Suzanne konnte dies vor Gericht glaubhaft machen und der Haufe Verlag musste weite Teile seines rechtswidrigen Artikels löschen. Der Haufe Verlag zitiert in seinem Artikel auch die mehrfach verurteilte Diffamierungs-Bloggerin Bärbel Schwertfeger. Deren Lügen und rufmörderische Agitation war die Basis des Haufe-Artikels. Das Landgericht Frankfurt stellt nun klar: Diese Berichterstattung ist falsch und darf nicht wiederholt werden.

Profiler Suzanne Grieger-Langer: Einladung zum Mediengespräch am Montag, den 24. Februar 2020 um 14.00 Uhr

Seit mehreren Monaten sieht sich Deutschlands berühmteste Profilerin Suzanne Grieger-Langer („Profiler Suzanne“) einer beispiellosen Rufmordkampagne und medialen Hetzjagd einer lobbyistisch motivierten Schreiber- und Bloggergemeinde ausgesetzt. Doch statt klein bei zu geben und sich – wie viele andere – aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, hat Profiler Suzanne aus ihren Erfahrungen eine sehr erfolgreiche Bühnenshow gemacht.
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Nur echte Referenzen auf der Website – Haufe Personalmagazin beteiligt sich an Rufmordkampagne

Der genannte Artikel ist mir bekannt. Ich gehe mit meinem Presseteam und meiner Anwaltskanzlei sowohl juristisch als auch redaktionell gegen den Haufe Verlag und die Verfasserin des Artikels sowie die vielen falschen Tatsachenbehauptungen vor. Es ist eine weitere Attacke auf meine Integrität, die in einer langen Reihe konzertierter Rufmordaktionen einer kleinen Blogger- und Schreibergemeinde steht. Haufe macht sich zum Komplizen der Rufmord-Kampagne. Es gibt nachweislich Verbindungen der Verfasserin des oben genannten Artikels mit der Aggressorin Bärbel Schwertfeger.
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Grieger-Langer siegt über die Augsburger Allgemeine Zeitung

Die Augsburger Allgemeine berichtete jüngst über einen „Cool im Kreuzfeuer“-Auftritt von Suzanne Grieger-Langer. Das kommt häufig vor und meistens sind die Berichte sehr positiv. Es ist das Ergebnis einer guten Medienarbeit des Teams rund um Deutschlands berühmteste Profilerin. In Ausnahmefällen kommt es aber vor, dass sich ein Veranstaltungsbericht mit unwahren Behauptungen vermischt, dass eigentliche seriöse Medien wegen schlechter Recherche der Lobbyistin und Rufmörderin Bärbel Schwertfeger auf den Leim gehen. So war es auch in diesem Fall. Die Augsburger Allgemeine darf unwahre Behauptungen über Suzanne Grieger-Langer nicht wiederholen. 

Jahrhunderthalle verleiht “Durchstarter” an Profiler Suzanne Grieger-Langer

Am vergangenen Donnerstag überreichte Moritz Jaeschke, Geschäftsführer der Jahrhunderthalle Frankfurt, den ersten “Durchstarter” an Profiler Suzanne Grieger-Langer. Der “Durchstarter” ist der neue Award, der ab sofort herausragende KünstlerInnen ehrt, die den Sprung von der CLUB-Bühne der Jahrhunderthalle hoch in den großen Kuppelsaal geschafft haben.
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Bärbel Schwertfeger verdreht juristische Urteile

Die Lobbyistin Bärbel Schwertfeger zitiert gerne eine Entscheidung des Landgerichts Bielefeld als Beleg gegen Profiler Suzanne Grieger-Langer. Diese solle in ihrem Lebenslauf gelogen haben. Doch diese Behauptung ist schlicht falsch: Wie so oft verdreht die Aggressorin Bärbel Schwertfeger die Fakten und stellt Behauptungen auf, die nicht der Wahrheit entsprechen. Es gab in Bielefeld kein Urteil gegen Suzanne Grieger-Langer. Es gab nicht einmal ein ordentliches Hauptsache-Verfahren, in dem es um diese Vorwürfe ging. Was es gab, war ein einstweiliges Verfügungsverfahren, in dem es ausschließlich darum ging, ob bestimmte Passagen aus den Lügen-Artikeln Bärbel Schwertfegers gestrichen werden müssen oder nicht. Verhandelt wurde über Aussagen Schwertfegers, nicht über Aussagen von Suzanne Grieger-Langer. Bärbel Schwertfeger stellt dies anders dar und missbraucht eine gerichtliche Entscheidung pro Meinungsfreiheit, um ihre Lügen zu verbreiten.

Bärbel Schwertfeger chancenlos vor Gericht

In der Aggression der Bloggerin Bärbel Schwertfeger gegen Deutschlands bekannteste Profilerin Suzanne Grieger-Langer gibt es eine weitere Episode – diesmal am Landgericht Deggendorf. Schwertfeger hat dort versucht, Suzanne Grieger-Langer einige Aussagen per einstweiliger Verfügung verbieten zu lassen. Zum Teil handelte es sich dabei um Aussagen, die auch im Enthüllungsbuch „Cool im Kreuzfeuer – Schlammschlachten, Cybermobbing und Rufmordkampagnen souverän überstehen“ zu lesen sind. Doch auch dieser Versuch der Lobbyistin für den Bund der Deutschen Psychologen, Kritiker einzuschüchtern, ist gescheitert: Suzanne Grieger-Langer darf auch weiterhin äußern, dass Bärbel Schwertfeger keine freie Journalistin ist, vom Bund Deutscher Psychologen (BDP) beschäftigt wird und deren Lobby-Positionen vertritt. Das stellte jetzt das Landgericht Deggendorf fest. Im Rahmen ihrer Diffamierungskampagne gegen Suzanne Grieger-Langer versucht Bärbel Schwertfeger immer wieder, diese und andere Aussagen gerichtlich verbieten zu lassen – auch bei anderen Opfern ihrer Aggressionen. Das Landgericht entschied gegen sie. Die freie Meinungsäußerung hat sich durchgesetzt und die perfiden Machenschaften bestehend aus Halbwahrheiten, Lügen und Falschaussagen der Bärbel Schwertfeger wurden vor Gericht entsprechend be- und abgeurteilt.

Bärbel Schwertfeger tritt Unschuldsvermutung mit Füßen

Immer wieder müssen Gerichte einschreiten, weil Bärbel Schwertfeger gegen journalistische Prinzipien verstößt, Halbwahrheiten oder gar handfeste Lügen verbreitet und Diffamierungskampagnen als redaktionelle Arbeit tarnt. So verstößt Bärbel Schwertfeger nun auch gegen die im Grundgesetzt manifestierte Unschuldsvermutung – die Basis jeglichen ehrbaren Journalismus. Dabei schreckt die Rufmörderin auch nicht davor zurück, selbst eine falsche Verdächtigung zu äußern, diese anzuzeigen und anschließend darüber zu berichten, ohne zu sagen, dass sie selbst die Strafanzeige gestellt hat. Bärbel Schwertfeger betreibt ein perfides Spiel, das nun vor Gericht gelandet ist.

Profiler Suzanne Grieger-Langer ermittelt in 48 Städten

Die Show zum Buch „Cool im Kreuzfeuer“ gastiert in Deutschland, Österreich und der Schweiz – mit Wortwitz und Redegewalt gegen Rufmörder und Cybertrolle. Dass das Internet, ja selbst Plattformen wie Wikipedia, die die meisten Menschen für basisdemokratisch und schwarmintelligent halten, Reputationen zerstören kann und als Mittel von Rufmord-Kampagnen eingesetzt wird, ist nicht neu. Auf besonders krasse Weise musste das auch Suzanne Grieger-Langer erfahren.
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Profiler Suzanne Grieger-Langer startet Bühnenshow „Cool im Kreuzfeuer“

Die Profilerin Suzanne Grieger-Langer ist einem Millionenpublikum über ihre mitreißenden Vorträge und ihre inspirierenden Impulse in den sozialen Netzwerken bekannt. Jetzt kommt sie mit einer Live-Show auf deutsche Bühnen. “Cool im Kreuzfeuer” heißt ihr Programm. Es geht um eine Ermittlung in eigener Sache. Denn “Profiler Suzanne” wurde selbst Opfer einer Hetzjagd im Netz. Sie fragt, ermittelt und analysiert, wie es auch jeder Kriminologe tun würde.
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Profiler Suzanne Grieger-Langer präsentiert neues Buch zum Thema Cybermobbing

Am 10. Oktober, im Rahmen der Frankfurter Buchmesse, stellt Suzanne Grieger-Langer ihr neues Buch “Cool im Kreuzfeuer – Schlammschlachten, Cybermobbing und Rufmordkampagnen souverän überstehen vor”. Um 10.00 Uhr spricht sie im Yogi Tea Lesezelt. Das Buch ist autobiografisch, denn die renommierte Profilerin wurde unlängst selbst Opfer einer beispiellosen Hetzjagd auf ihre Reputation.
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Top 100 Excellent Speakers: Suzanne Grieger-Langer zählt zur ausgewählten Expertengruppe

Mit dem Top 100 Excellent Speakers Katalog stellt das Bildungsnetzwerke von Speakers Excellence die besten Speaker und Referenten im deutschsprachigen Raum in einem eigenen Katalog vor. Die Top 100 Excellent Speakers werden durch ihre besondere Kompetenz und rhetorischen Brillanz mit dem “Top 100 Speakers”-Siegel exklusiv ausgezeichnet.
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Cybermobbing, Bullying & Co – Täter setzen auf die Anonymität im Netz

Laut aktuellen Schätzungen werden in Deutschland 1,5 Millionen Menschen gemobbt: In der Schule, auf der Arbeit – und zunehmend auch im Internet. Die Gründe dafür, dass jemand zum Opfer wird, sind denkbar banal: Oft reicht es schon aus, in irgendeiner Weise von der Norm abzuweichen, um in den Fokus der Hater zu geraten. Während die Motive seit Jahren die gleichen sind, ist im Zuge der Digitalisierung ein neuer, unschöner Trend zu beobachten: Mobbing verlagert sich zunehmend ins Internet.
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Putin, Erdoğan, Trump: Trolle schüren Ängste, nähren Zweifel und füttern den Neid

Drei Namen sind derzeit aus den täglichen Nachrichten nicht wegzudenken: Vladimir Putin, Recep Tayyip Erdoğan und Donald Trump. Die Staatschefs von Russland, der Türkei und den USA sind umstritten, oft peinlich, aber zugleich auch enorm erfolgreich: Obwohl sie die Weltpresse in Europa unter Dauerfeuer hat und sie zu den unbeliebtesten und unbequemsten politischen Partnern Europas zählen, steigt die Zahl ihrer Anhänger täglich – und in ihren Ländern sind sie bei der großen Mehrheit der Menschen sogar beliebt. Alle drei sind Trolle der Politik…
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Profiler Suzanne Grieger-Langer: „So entlarven Sie Lügner“

Menschenkenntnis ist ein entscheidender Vorteil – sowohl im Privatleben als auch bei geschäftlichen Gesprächen. Nur wer weiß, was sein Gegenüber wirklich denkt, kann etwaige Lügen entlarven und sich bei der Mitarbeiterführung oder in Verhandlungen auch in schwierigen Positionen behaupten. Profiler Suzanne Grieger-Langer weiß aus langjähriger Erfahrung, wie man Charakterprofile erstellt und Lügner erkennt – und worauf es dabei ankommt.
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Profiler Suzanne Grieger-Langer startet Transparenzoffensive und stellt sich kritischen Fragen

Wirtschaftsprofiling setzt Kompetenz und Verantwortung voraus – neuer Newsroom gibt Antworten

Bielefeld / Frankfurt, 29. Mai 2018.

Die Vortragsrednerin und Profilerin Suzanne Grieger-Langer startet eine einzigartige Transparenzoffensive. Wie keine andere Expertin möchte sie fortan über Themen und Hintergründe zu ihrer Art der Arbeit sowie zu den verwendeten Methoden im Profiling aufklären. Heute eröffnet sie auf ihrer Website www.profilersuzanne.com einen Newsroom, in dem sie sowohl der Öffentlichkeit als auch Business-Entscheidern Antworten gibt. Sie möchte damit Vorbild sein, macht sich selbst transparent und öffentlich, weil sie weiß, dass sich viele Mythen rund um das Thema Profiling ranken.
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