Öffentliche Stellungnahme vom 7. Februar 2019

Deutschlands bekannteste Profilerin hat sich bis heute in insgesamt zehn verschiedenen gerichtlichen Verfahren gegen die Aggressoren durchgesetzt, die sie seit Monaten mit falschen Tatsachenbehauptungen öffentlich diskreditieren. Suzanne Grieger-Langer wurde dagegen in keinem einzigen Verfahren verurteilt.

 

Die gewonnen Verfahren im Einzelnen:


Falsche Tatsachenbehauptung

Suzanne Grieger-Langer erwirkte durch ihren Anwalt Tim Hoesmann von der Berliner Medienrechtskanzlei Hoesmann vor dem Landgericht Hamburg (Aktenzeichen 324 O 379 / 18  und 324  O 412/18) jeweils eine einstweilige Verfügung, in der untersagt worden ist, weiter zu behaupten, dass Frau Grieger-Langer in einem Verfahren vor dem Landgericht Bielefeld nur eine eidesstattliche Versicherung vorgelegt hätte. Hier haben ihre Kritiker bewusst unterschlagen, dass sie auch Diplome und Urkunden, welche ihre akademischen Leistungen belegen, vorgelegt hat. Ein Hinweis auf die herausragenden akademischen Leistungen von Frau Grieger-Langer stört anscheinend das Weltbild der Aggressoren, daher werden diese Tatsachen gerne unterschlagen und stattdessen lieber weiterhin Lügen verbreitet.

Ihre Hauptkritikerin hat eingesehen müssen, dass sie eine Lüge verbreitet hat. Sie hat die Entscheidung des Gerichts akzeptiert und eine Abschlusserklärung abgegeben. Ein anderer Aggressor, ebenso ein angeblicher Journalist, hat dies nicht eingesehen und trotz gerichtlicher Entscheidung und anwaltlicher Aufforderung keine ordentliche Erklärung abgegeben. Deswegen wurde er dann in dem folgenden Hauptsacheverfahren (Landgericht Hamburg, Aktenzeichen 324 O 494/18) auch in der Hauptsache verurteilt, die falsche Äußerung nicht zu wiederholen.

 

Diebstahl geistigen Eigentums

Eine weitere einstweilige Verfügung konnte Suzanne Grieger-Langer vor dem Landgericht Köln (Aktenzeichen 14 O 324/18) erwirken. Hier wurde der Hauptaggressorin untersagt, den Lebenslauf und die Referenzen von Frau Grieger-Langer widerrechtlich zu kopieren und auf ihrer eigenen Webseite einzustellen.

Dass es die Aggressoren mit dem Urheberrecht nicht immer ganz ernst nehmen, wurde auch vor dem Landgericht Frankfurt entschieden. In dem einstweiligen Verfügungsverfahren (Aktenzeichen 2-06 O 373/18) wurde untersagt, nicht weiter ein widerrechtlich genutztes Foto von Frau Grieger- Langer für die entsprechenden Schmäh-Artikel zu benutzen.

Hiergegen legte die Hauptaggressorin Widerspruch ein. Trotz einer sehr umfangreichen Begründung, warum dies von Frau Grieger-Langer alles angeblich rechtsmissbräuchlich sei, hat das Gericht sich davon nicht beeindrucken lassen, sondern hat die einstweilige Verfügung nach mündlicher Verhandlung auch bestätigt. Das stört aber die Aggressorin nicht. Das Bild ist weiter auf ihrem Server online – auch bei Twitter und Facebook wird es weiterverwendet. Die Maßstäbe an Redlichkeit und Rechtsstaatlichkeit, welche sie bei anderen verlangt, gelten wohl somit für die angebliche Journalistin und Aggressorin nicht.

In diesem Verfahren ist mittlerweile auch die Hauptsache-Klage anhängig.

 

Werbung mit Referenzen rechtens

Gerne wird von den Aggressoren immer wieder behauptet, dass öffentlich gemachte Referenzen von Suzanne Grieger-Langer, die ihre fachliche Expertise unter Beweis stellen sollen, falsch bzw. gefälscht seien. In zwei Verfahren hat Frau Grieger-Langer sich gerichtlich bestätigen lassen, dass diese Behauptung der Aggressoren in Bezug auf eine bestimmte Referenz falsch ist. Auch hier haben die Aggressoren nachweislich gelogen. Die Aktenzeichen des Landgerichts Köln lauten 28 O 382/18 und 28 O 374/18.

Einer der Verurteilten legte Widerspruch gegen die Entscheidung ein. Auch hier wurde die einstweilige Verfügung wieder bestätigt. Berichtet wird natürlich darüber seitens der Aggressoren nicht. Stattdessen wird der entsprechende Artikel einfach unkommentiert gelöscht, weil er scheinbar das gewünschte Bild stört.

Fakt ist: Alle Referenzen und Testimonials von Suzanne Grieger-Langer, mit denen sie auf ihrer Website wirbt, sind real und belegbar.

 

Persönlichkeitsrechtsverletzung

Die Hauptaggressorin wurde erneut, diesmal wieder in Frankfurt, mit einer einstweiligen Verfügung verurteilt, nicht weiter die Persönlichkeitsrechte von Frau Grieger-Langer zu verletzen. Sie hatte in ehrverletzender Weise und unter Missachtung der Persönlichkeitsrechte über ein von ihr selbst initiiertes Strafverfahren gegen Frau Grieger-Langer berichtet. Diese Entscheidung wurde von der Aggressorin auch anerkannt. Das Aktenzeichen dieses Verfahrens lautet 2-03 O 434/18. Eine Entschuldigung gegenüber Suzanne Grieger-Langer ist seitens der Aggressorin bislang nicht erfolgt.

 

Plagiatsvorwurf

Besonders schwerwiegend ist der Vorwurf, dass Grieger-Langers Buch „Die sieben Säulen der Macht“ ein Plagiat sei. Diese falsche Behauptung wurde von einem Professor aus Süddeutschland und einem Berufsverband für Transaktionsanalyse erhoben. Um Karrieren zu zerstören, erscheint es aus Sicht der Aggressoren anscheinend sinnvoll, auch die geistigen Errungenschaften zu diskreditieren. In diesem Fall ist es nicht gelungen. Der Plagiatsvorwurf darf nicht mehr wiederholt werden. Dieses hat sowohl das Landgericht Frankfurt (Aktenzeichen 2-03 O 440/18) als auch das Landgericht Deggendorf (Aktenzeichen 32 O 591/18) bestätigt.

Fakt ist: Das Buch „Die sieben Säulen der Macht“ ist nachweislich kein Plagiat, sondern geistiges Eigentum der Autorin Suzanne Grieger-Langer.

Fazit: Insgesamt wurden also in mittlerweile zehn Gerichtsverfahren Siege über die Aggressoren bei verschiedensten Rechtsverletzungen erzielt. Gleichwohl behaupten die Kritiker weiter, dass die entsprechenden infolgedessen versendeten Abmahnungen abstrus seien. Ein Unrechtsbewusstsein ist nicht zu erkennen.

 

Keine einzige Verurteilung von Grieger-Langer

Frau Grieger-Langer wurde dagegen in keinem einzigen Verfahren verurteilt. Dort, wo sie verloren hat, hat sie selbst gegen ihre Aggressorin geklagt. In dem viel zitierten juristischen Schnellverfahren war ein Bielefelder Richter des Landgerichts im Rahmen einer nur summarischen Prüfung der Ansicht, dass die Äußerungen der Kritiker wohl noch von der, in Deutschland sehr weit gefassten Meinungsfreiheit, umfasst sind.

Der Einzelrichter in Bielefeld, auf welchen sich die Aggressoren immer wieder gerne beziehen, hat aber zu keinem Zeitpunkt gesagt, dass Frau Grieger-Langer bestimmte Äußerungen nicht mehr tätigen darf oder revidieren muss. Die dagegen eingelegte Berufung wurde vom Oberlandesgericht Hamm aus formellen Gründen verworfen, das Oberlandesgericht selbst hat sich zu den Vorwürfen inhaltlich gar nicht geäußert. Das Hauptsacheverfahren, welches die Fragen dann abschließend klären wird, wird in Kürze eingereicht werden und dann auch eine umfassende und abschließende Klärung bringen.

Im Ergebnis: Suzanne Grieger-Langer muss keiner ihrer Aussagen revidieren oder zurücknehmen. Die Aggressoren hingegen wurden mehrerer Rechtsverletzungen überführt und haben in mehreren Fällen nachweislich Unwahrheiten verbreitet.