Das Lügenkartell rund um die selbst ernannte Journalistin Bärbel Schwertfeger behauptet immer wieder, die umfangreiche Kunden- und Referenzliste auf der Website von Suzanne Grieger-Langer sei gefakt. Das ist unwahr und Teil der Rufmord-Kampagne Bärbel Schwertfegers gegen Profiler Suzanne. Statt die rechtlichen und geschäftlichen Fakten anzuerkennen, berichten die Komplizen Schwertfegers aber immer wieder bewusst falsch und irreführend, verdrehen die Wahrheit, ignorieren Fakten und unterschlagen Informationen. Es gibt nur echte Referenzen und Kunden auf der Website von Profiler Suzanne.

Das Personalmagazin des Haufe Verlages behauptet, dass Referenzen auf der Website von Deutschlands bekanntester Profilerin Suzanne Grieger-Langer „gefakt“ seien. Das stimmt nicht. Profiler Suzanne konnte dies vor Gericht glaubhaft machen und der Haufe Verlag musste weite Teile seines rechtswidrigen Artikels löschen. Der Haufe Verlag zitiert in seinem Artikel auch die mehrfach verurteilte Diffamierungs-Bloggerin Bärbel Schwertfeger. Deren Lügen und rufmörderische Agitation war die Basis des Haufe-Artikels. Das Landgericht Frankfurt stellt nun klar: Diese Berichterstattung ist falsch und darf nicht wiederholt werden.