Öffentliche Stellungnahme vom 13. Mai 2019

Bärbel Schwertfeger chancenlos vor Gericht

In der Aggression der Bloggerin Bärbel Schwertfeger gegen Deutschlands bekannteste Profilerin Suzanne Grieger-Langer gibt es eine weitere Episode – diesmal am Landgericht Deggendorf. Schwertfeger hat dort versucht, Suzanne Grieger-Langer einige Aussagen per einstweiliger Verfügung verbieten zu lassen. Zum Teil handelte es sich dabei um Aussagen, die auch in dem Enthüllungsbuch „Cool im Kreuzfeuer – Schlammschlachten, Cybermobbing und Rufmordkampagnen souverän überstehen“ zu lesen sind. In dem Buch beschreibt Suzanne Grieger-Langer die Geschichte eines konzertierten Rufmordes, das perfide Vorgehen der Aggressoren und wie Bärbel Schwertfegers Lobby-Interessen entlarvt wurden. Mit ihrem Versuch scheiterte Bärbel Schwertfeger vollumfänglich.

Das Gericht wies alle sieben Unterlassungsanträge von Bärbel Schwertfeger zurück.

 

Suzanne Grieger Langer darf somit auch weiterhin äußern, dass …

 

  • … sie bei mehreren Landgerichten in Deutschland einstweilige Verfügungen gegen Bärbel Schwertfeger erwirkt hat, die unter dem Deckmantel des „Journalismus“ unwahre Tatsachen über Suzanne Grieger-Langer verbreitet, wonach es bei Meidung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 Euro bzw. Ordnungshaft verboten ist, unwahre Tatsachen über Suzanne Grieger-Langer zu verbreiten.
  • … Bärbel Schwertfeger Partner, Kontakte und Referenzen von Suzanne Grieger-Langer unter Druck setzt, sich von Suzanne Grieger-Langer zu distanzieren
  • … Prof. Jack Nasher Bärbel Schwertfeger der Lobby-Arbeit für den Bund Deutscher Psychologen überführt hat.
  • … Bärbel Schwertfeger keine freie Journalistin ist
  • … Bärbel Schwertfeger vom Bund Deutscher Psychologen beschäftigt wird und deren Lobby-Positionen vertritt.
  • … Bärbel Schwertfeger mit ihr eng verbundenen Bloggern Vorwürfe gegen Suzanne Grieger-Langer erhebt.
  • … Bärbel Schwertfeger eine angebliche Journalistin und Lobbyisten des Bundes Deutscher Psychologen ist.

 

Das Gericht wies die Klage von Frau Schwertfeger im vollen Umfang ab und entschied damit gegen den Versuch, Suzanne Grieger-Langer mundtot zu machen.

 

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.